Sicher unterwegs mit dem passendem Helm

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Alle Skigebiete haben nun geöffnet und wir können endlich unsere Snowausrüstung auspacken. Zu einer perfekten Ausrüstung gehört nicht nur Bekleidung und Hardware, sondern auch der passende Helm! Natürlich erfährst du bei uns, was einen guten Helm ausmacht und worauf man beim Kauf achten sollte:

Einige wichtige Facts

Da man sich nicht nur beim Skifahren viel bewegt -sondern auch beim Snowboarden, sollte der Helm gut belüftet sein. Durch die stetige Bewegung fängt man leicht an zu schwitzen. Damit aber der Dampf und die allenfalls entstehende Hitze, unter dem Helm, perfekt entweichen kann, sind Belüftungsschlitze eingebaut. Bei einigen Modellen ist die Belüftung durch Schieberegler verstellbar. Dadurch kann einem eventuell entstehenden Luftzug vorgebeugt werden.

Natürlich muss bei einem Helm auch die Hygiene beachtet werden. Wichtig ist, dass bei jedem Helm das Innenfutter entfernt werden kann. So ist es möglich, das Innenfutter des Helms zu waschen und kann die Reinheit dabei etwas in den Vordergrund gestellt werden. Denn schließlich nimmt das Innenfutter bei starker Anstrengung einiges an Flüssigkeit auf, was unter Umständen zu unangenehmen Gerüchen führen könnte.

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Um einen guten Sitz zu gewährleisten, gibt es verschiedenste Verschlussvarianten. Der am häufigsten verwendete Verschluss ist der „Einhand-Verschluss„. Mit diesem Verschluss wird der herkömmliche Steckverschluss revolutioniert. Dieser „Einhand-Verschluss“ wird durch zwei Magnete zusammengehalten und hat einen großen Vorteil gegenüber den Anderen: zum Öffnen wird nur eine Hand benötigt und noch dazu – man kann dabei die Handschuhe anlassen! …auch die Sicherheit steht bei diesem Verschluss an erster Stelle.

Höchste Sicherheit auf der Piste

In der Entwicklung des Helmbaues wird kontinuierlich weitergeforscht! Deshalb gilt als oberstes Gebot: Schutz und Sicherheit! Eine der revolutionärsten Technologien ist definitiv das Multi-Directional Impact Protection System: kurz auch MIPS genannt, welches von Biomechanikern und Neurowissenschaftlern entwickelt wurde. Helme mit MIPS bieten einen erhöhten Schutz bei Aufschlägen, die durch Krafteinwirkungen auf unser Gehirn verursacht werden und entkräften dadurch die Rotation auf unser Gehirn. Äußerlich kann man einen mit MIPS ausgestatten Helm, kaum von anderen unterscheiden. Der einzige sichtbare Unterschied ist eine dünne, gelbe Lage Material unterhalb des Innenfutters – der Tragekomfort wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Die MIPS-Lage bewegt sich während eines Aufpralls nur einige, wenige Millimeter. Um unser Gehirn aber bestmöglich zu schützen, dämmt es bei einem eventuellen Sturz den Aufprall – so können dadurch schwerere Verletzungen gemindert werden.

Oakley MOD5 MIPS

Oakley MOD5 MIPS

Ein richtiger Sitz des Helmes ist deshalb unerlässlich und ein absolutes MUSS. Keinesfalls sollte der Helm Druckstellen verursachen oder zu locker sitzen. Meist wird der Helm über mehrere Stunden getragen und schon der kleinste Druck, kann zu einem unangenehmen Gefühl oder sogar Schmerzen führen. Einige Modelle haben deshalb ein verstellbares Innenleben, welches mit dem BOA-System für besseren Halt sorgt. Dieses System ist verstellbar und kann selbst angepasst werden.

BOA-System

BOA-System

Ebenso zu beachten ist, dass der Abstand zwischen Helm und Snowgoogle so gering als möglich ist. Das ist deshalb wichtig, damit der Fahrtwind nicht als unangenehm empfunden wird.

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In Punkto Design bleiben diese Saison jedenfalls keine Wünsche offen.

Am besten ihr schaut im nächsten Moreboards Store vorbei!! …unser Motto für diesen Winter: safety first 😉

 

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