Snowboard Boots

Snowboard Boots von Nitro, Burton oder DC einfach im MOREBOARDS Online Shop kaufen! Hier findest sich eine Auswahl an Snowboardboots und Softboots unterschiedlicher Leistungsklassen, Härtegrade mit unterschiedlichen Schnürsystemen wie Boa-Schnürsystem oder Speedlacing. In den Beschreibungen der Snowboard Boots finden sich der Einsatzbereich, Gewicht, Details zur Schnürung, Dämpfung wie auch die Härte bzw Steifheit des Snowboard Boots um so möglichst einen Boot zu finden, welcher seine persönlichen Vorlieben erfüllen kann. Dein Boot sollte auch in oder zu deiner Snowboard-Bindung passen, so macht Snowboarden einfach mehr Spaß!

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Snowboard Boots

Snowboard Boots von Nitro, Burton oder DC einfach im MOREBOARDS Online Shop kaufen! Hier findest sich eine Auswahl an Snowboardboots und Softboots unterschiedlicher Leistungsklassen, Härtegrade mit unterschiedlichen Schnürsystemen wie Boa-Schnürsystem oder Speedlacing. In den Beschreibungen der Snowboard Boots finden sich der Einsatzbereich, Gewicht, Details zur Schnürung, Dämpfung wie auch die Härte bzw Steifheit des Snowboard Boots um so möglichst einen Boot zu finden, welcher seine persönlichen Vorlieben erfüllen kann. Dein Boot sollte auch in oder zu deiner Snowboard-Bindung passen, so macht Snowboarden einfach mehr Spaß!

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Der Snowboard Boot

Snowboard-Boots .... extrem wichtig. Das Bedürfnis und die Notwendigkeit nach verlässlichen Snowboardboots oder kurz auch Boots genannt, haben dafür gesorgt, dass sich Boots über Jahrzehnte enorm entwickelt haben – vom gefütterten Gummistiefel zur höchsttechnischen Fußbekleidung. Warum? Da schlechtes Schuhwerk oder besser gesagt ungeeignete Schuhe ein richtiger Spielverderber sind. Ihr kennt das auch von anderen Sportarten: neue Fußballschuhe die nicht richtig sitzen, Laufschuhe die an den Fersen reiben oder ein Berg- und Wanderschuh der zu groß ist. Blasen, wunde Stellen oder etwa Druckschmerzen sind kein Spaß. Hier findet ihr raus wie ihr solchen Horror vermeiden könnt und worauf ihr beim Kauf von Snowboard Boots von DC, Burton oder Nitro unbedingt achten solltet:

Der Flex eines Snowboard Boots

Ähnlich wie bei der Wahl des Snowboards sollte der Boots zu euerem Fahrstil und euerem bevorzugten Terrain (Freestyle, Freeride, Street) passen. Ein Pipe-Ripper wird eher wenig Spaß mit einem weichen, kurzen Jibboard ohne Kanten haben und der Jibber wird auch nicht unbedingt glücklich sein, wenn er ein, für seinen Geschmack, viel zu steifes Brett mit Kanten wie Rasierklingen unter den Beinen hat. Dasselbe Prinzip lässt sich auch auf die Wahl der Snowboard Boots übertragen. Freerider werden aufgrund der direkteren Kraftübertragung eher zu steiferen Boots greifen. Das gilt natürlich auch für den Piperider. Parkkids bevorzugen eher mittelsteife Schuhe, da ein etwas steiferer Boot das Sprunggelenk bei tiefen Landungen entlastet. Railfahrer bevorzugen in der Regel eher weichere Schuhe, da die zusätzliche Flexibilität des Boots sowohl bei der Gewichtsverlagerung für Presses und Slides, also auch beim Halten der Balance hilfreich ist. Natürlich haben die verschiedenen Modelle auch je nach Einsatzgebiet spezielle Features - Freeride Boots haben meist ein sehr gutes Profil an der Sohle, um beim Hiken einen besseren Halt im Schnee zu haben. Freestyle Boots haben oft spezielle Dämpfungen um den Aufprall bei Landungen abzufedern. Das ideale Einsatzgebiet der Boots solltet ihr auf jeden Fall beim Kauf beachten, um später am Berg möglichst viel Spaß zu haben.

Der Innenschuh des Snowboard Boot

Bei den Innenschuhen gibt es mindestens genau so viele verschiedene Features und Ausführungen wie bei der Schale (Verstärkungen an den Knöcheln, Lüftungssysteme, Anzahl der Ösen für die Schnürung, zusätzliche Klettverschlüsse für extra Halt, etc.). Grundsätzlich solltet ihr aber beim Anprobieren des Innenschuhs folgende Sachen beachten: Logisch, die Größe muss passen. Wenn ihr den Boot fest schnürt, dann sollte sich der Druck gleichmäßig auf den Innenschuh verteilen und nicht punktuell irgendwo einschnüren. Dann sollte der Innenschuh unbedingt gut seitlich am Knöchel sitzen. Auch die Ferse muss unbedingt gut sitzen und auf keinen Fall bei irgendwelchen Bewegungen verrutschen, denn das führt zu unangenehmen Blasen. Ein angenehmes Zusatzfeature ist, wenn der Innenschuh zusätzlich zum Schnürsystem einen Klettverschluss hat – der Klettverschluss fixiert nämlich die Zunge und verhindert somit, dass diese seitlich gegen das Schienbein drückt. Kleine Empfehlung hier am Rande.

Schnürsysteme eines Snowboardboots

Schnürsenkel

Der klassische Schnürschuh ist wohl jedem bekannt. Bei Snowboard-Boots ist es meist so, dass die Schnürösen an strategischen Punkten angebracht sind, damit sich der Druck beim Schnüren noch gleichmäßiger verteilt. Der Vorteil eines Schnürschuhs ist ganz einfach, dass man zwischen den Ösen den Boot verschieden stark schnüren kann und so den Feel des Schuhs individuell anpassen kann. Außerdem lassen sich gerissene Schnürsenkel einfach reparieren. Einziger Nachteil ist, dass das "händische" Schnüren oft viel Kraft beansprucht, lange dauert und vor allem mit kalten Händen nicht besonders angenehm ist.

Klassisches Boa System

Beim klassischen Boa System wird der Boot mit Hilfe von Drahtseilen geschnürt. Die Drahtseile laufen, ähnlich wie Schnürsenkel durch den gesamten Boot und werden mithilfe eines Drehknopfs, der an der Zunge befestigt ist, geschnürt. Der Druck wird beim Schnüren gleichmäßig auf den gesamten Boot verteilt. Der Vorteil hier ist, dass sich der Boot extrem schnell und einfach an- und ausziehen lässt.

2 Zonen Boa System

Neben dem klassischen Boa System gibt es auch das sogenannte 2 Zonen Boa System. Das 2 Zonen Boa System besteht aus zwei eigenständigen Boa Systemen - klingt kompliziert, ist es aber nicht - eines der beiden Systeme schnürt den oberen Bereich des Boots, das andere den unteren Bereich. Der Tragekomfort des 2 Zonen Boa System ähnelt sehr stark dem klassischen Schnürschuh, jedoch bietet es weiterhin die Vorteile eines Boa Systems - schnell, unkompliziert und bequem!

Schnellschnürsystem

Boots mit einem Schnellschnürsystem werden mit Hilfe von Seilzügen geschnürt. Vorstellen kann man sich das ganz einfach: zwei Seilzüge mit einem Griff. Der eine Seilzug schnürt den unteren Bereich, der andere den oberen Bereich des Boots. Der Vorteil dieses Schnürsystems ist ebenfalls, dass sich die Schuhe extrem schnell an- und ausziehen lassen. Das Schnellschnürsystem fühlt sich wirklich bequem an und sollte der Schuh mal nicht so angenehm sitzen - kein Problem - denn Anpassungen lassen sich innerhalb eines Wimpernschlags vornehmen. Einziger Nachteil dieses Systems ist, dass man es ab und zu mal etwas nachziehen muss.

Hier noch ein paar kleine Tipps zum Schluss:

Probiert die Snowboard Boots auf jeden Fall mit einem richtigen Ski- bzw. Snowboardsocken an! Wenn ihr ein Paar Freestyle Boots anprobiert, dann unbedingt sowohl die Innenschuhe als auch die Boots richtig fest schnüren! Nehmt euch für den Kauf des Snowboardboots ausgiebig Zeit, vergleicht Modelle und geht mit den jeweiligen Boots auch unbedingt ein paar Schritte durch den Shop. Wenn schon neue Boots gekauft werden, dann auch die richtigen! Simuliert die Bewegungen auf dem Snowboard! Die Softboots müssen gut sitzen - sie dürfen weder zu groß noch zu klein sein. Lehnt euch am besten stark nach vorne um einen Zehenkanten-Turn zu simulieren - die Ferse darf auf keinen Fall nach oben rutschen, sonst gibt's später beim Fahren unangenehme Blasen! Außerdem solltet ihr euch auch nach hinten lehnen, um einen Fersenkanten-Turn mit Druck auf der Ferse zu mimen, dabei solltet ihr jedoch auf keinen Fall einen zu starken und schmerzhaften Druck an den Zehen spüren. Wenn ihr euch beim Kauf eines Snowboard Boots gut informiert und meine paar Tipps beachtet, dann sollte die Wahl des richtigen Paar Boots kein Problem mehr sein. Wer in einem Snowboardshop einkauft, der kann außerdem auch noch auf den fachmännischen Rat eines Verkäufers zurückgreifen.

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